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Sihlquai 133
8005 Zürich


Do-Sa
14.00 -17.00 Uhr
oder auf Anfrage


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Mark






A Charlatan’s Progress or the Virtues of a Lie Well Told. A Comic Tale Written for the Universal. Improvement of Mankind. To Which Are Added Many Curious Half-Remembered Facts and Other Evidence. Related by Herself in Two Volumes.
LEILA PEACOCK
20.10 - 18.11.2017


Kuratiert von Irene Grillo




Bilder von Benedikt Redmann

«1830 war Emerson enttäuscht von den Predigten, welche „kalt und mechanisch vorbereitet und äusserst anständig vorgetragen wurden: schöne Dinge, hübsche Dinge, weise Dinge – keine Pfeile, keine Äxte, kein Nektar, kein Knurren.“ Er wollte „eine neue Literatur” finden, wie er es nannte. Ein deutscher Betrüger, Johann Mälzel, besuchte Amerika mit einem „Panharmonikon”, einer Orgel ohne Tasten... Nachdem er Mälzels Maschine spielen gesehen hatte, nannte Emerson die neue Literatur, nach der er gesucht hatte, „Panharmonikon“. Hier ist alles erlaubt: Philosophie, Ethik, Theologie, Kritik, Poesie, Humor, Spaß, Nachahmung, Anekdote, Witze, Bauchreden...»
John D'Agata

Charlatan |ˈʃɑːlət(ə)n| (noun)
Scharlatan, Schạr·la·tan [der] Substantiv: ein Verkäufer von Medikamenten, der ihre Präsenz mit Musik und einer Bühnenshow im Freien bewerben könnte. Ein Betrüger anfangs des 17. Jahrhunderts. Aus dem Französischen (charlatan) und dem Italienischen (ciarlatano); von ciarlare „plappern”.





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