Gaststipendium / Guest artist in residence

 

Mit der Auflösung des Vereins “Freunde BINZ39” wird der Austausch mit Georgien auf Ende 2018 beendet.

Anfang 2012 führte ein persönlicher Besuch des Teams der BINZ39 in Tbilisi dazu, dass für die nächsten drei Jahre ein reger Austausch zwischen der Schweiz und Georgien beschlossen werden sollte. Seitdem werden pro Jahr jeweils 2 KünstlerInnen/KuratorInnen aus Georgien und der Schweiz im jeweiligen Gastland für 3-4 Monate residieren. (2 Schweizer Kunstschaffende pro Jahr für je 3 Monate nach Tbilisi/CCA ( www.cca.ge) und 2 georgische Kunstschaffende pro Jahr für je 4 Monate nach Zürich/BINZ39).

Zwischen 2009 und 2012 war das Gaststipendium eine Zusammenarbeit zwischen der Stiftung BINZ39 und der Landis & Gyr Stiftung. Diese inhaltliche und finanzielle Unterstützung war wegweisend und hat das Stipendium in dem Ausmasse (2 Gaststipendiaten pro Jahr) überhaupt erst möglich gemacht. Die ausgewählten Künstlerinnen und Künstler lebten und arbeiten während sechs Monaten in Zürich oder Zug.

Das Gaststipendium der Stiftung BINZ39 wird neu durch die finanzielle Unterstützung der  Freunde der BINZ39 ermöglicht. Für das Engagement seitens der Erica Stiftung möchte sich die Stiftung BINZ39 herzlich bedanken.

Das Auswahlgremium setzt sich aktuell zusammen aus: Sandra Frimmel (Kunsthistorikerin), Gianni Garzoli (Freunde der BINZ39), Irene Grillo (freie Kuratorin), Daniel Hauser (Künstlergruppe RELAX; Leiter Kunst HF F+F Schule für Kunst und Design) und Claudia Jolles (Chefredakteurin Kuntsbulletin Schweiz)

Ab April 2013 sind Irene Grillo und Annalies Walter  für die Betreuung der StipendiatInnen aus Georgien verantwortlich. Annalies Walter kümmert sich zudem um die Organisation des Gast-Stipendiums.

 

Präsentation Khatia Tchokhonelidze, Januar 2015

Präsentation Khatia Tchokhonelidze, Januar 2015

Stipendiaten aus Georgien seit 2011:

ELENE ABASHIDZE – März bis Juni 2018
Elene Abashidze (*1984) lebt und arbeitet in Tbilisi, Georgia. Sie studierte am Goldsmiths College, University of London, wo sie 2012 das MFA Curating Contemporary Art erhielt. Sie ist Herausgeberin und Mitbegründerin des unabhängigen kritischen Magazins Danarti (www.danarti.org) und hat verschiedene Ausstellungen in und ausserhalb von Georgia kuratiert. Gelegentlich schreibt sie für lokale und internationale Hefte. Derzeit recherchiert sie über die Thematik der Auswanderung während der politischen Krise in Georgia.

GIORGI SPANDERASHVILI – November 2017 bis März 2018
Giorgi Spanderashvili ist ein georgischer Kurator, Kunstmanager und kultureller Organisator. Sein beruflicher Hintergrund ist mit einer Reihe von lokalen und internationalen Projekten verbunden. Seit 2010 arbeitet er für das CCA (Center of Contemporary Art – Tbilisi). Er war als Hauptkoordinator für die Organisation von zwei Ausgaben der Tbilisi Triennale verantwortlich (Offside Effect, 2012 und S.O.S. – Self-Organized Systems 2015). Seit 2013 leitet Spanderashvili das South Caucasus Contemporary Dance & Experimental Art Festival in Tbilisi. Er ist Co-Kurator und Gründer des georgischen Videokunstarchivs „VideoImage“ und des Projektes Block21 Residency in der Stadt Rustavi, Georgia.
Giorgi Spanderashvili studierte Kulturmanagement an der Shota Rustaveli State Theatre and Film Georgian State University (BA-Abschluss) und Psychologische Anthropologie an der Tbilisi State University (MA-Abschluss).

NUTSA ESEBUA – Juni bis September 2017
Nutsa Esebua (*1992 Tbilisi, lebt und arbeitet in Tbilisi, Georgien) studierte Bildende Kunst mit Schwerpunkt Malerei an der Tbilisi State Academy of Arts und schloss 2016 das Studium mit dem Master. Anschliessend besuchte sie das Informal Master Program in „Creative Mediation“ am CCA (Center of Contemporary Art – Tbilisi). Esebuas künstlerische Praxis zeichnet sich durch die aufmerksame Betrachtung und die sorgfältige Hinterfragung ihrer Umgebung aus. Die Künstlerin interpretiert in ihren Zeichnungen, Malereien und Photographien Szenen und Gebiete, in denen sie sich jeweils befindet und agiert. Visuelle Eindrücke und recherchierte Kenntnisse spielen dabei eine wichtige Funktion um dem Wahrgenommen eine angemessene Form der künstlerischen Umsetzung zu geben. Des Weiteren interessiert sie sich für Zeitveränderungen. Esebua geht in ihren Werken den Spuren der Vergangenheit nach, um das Verschwundenen wieder sichtbar zu machen und in der Gegenwart neu zu kontextualisieren. Nutsa Esebua nahm an verschiedenen Gruppenausstellungen teil. Unter anderem 2016 im Literature Museum und State Silk Museum in Tbilisi.

NINO KVRIVISHVILI – Oktober 2016 bis Januar 2017
Nino Kvrivishvili (*1984 in Tbilisi, Georgia, lebt und arbeitet in Tbilisi) studierte Textildesign an der Tbilisi State Acacdemy of Arts, wo sie 2007 ihr Masterstudium abschloss. Im Rahmen ihres Stipendiums hat sie die Einzelausstellung «Beyond» konzipiert und von 20. bis 28. Januar 2017 in den Räumen der Stiftung BINZ39 präsentiert. Kvrivishvili nahm an verschiedenen Gruppenausstellungen teil: u.a. New Constructive Energies, Georgia; Eco Impulses, Georgia; 21st Century Georgian Artists, Popiashvili Gvaberidze Window Project, Tbilisi. Sie hatte Einzelausstellungen in State Silk Museum, Tbilisi, in der Galerie Melike Bilir, Hamburg, und in KKKC, Klaipeda (Lithuania).

NINO KHUROSHVILI – Juni bis September 2016
Nino Khuroshvili (*1992 in Tbilisi, Georgia, lebt und arbeitet in Tbilisi) studierte Buchillustration und Grafik an der Tbilisi State Acacdemy of Arts, wo sie 2014 ihr Bachelorstudium abschloss. Anschliessend besuchte sie das Informal Master Program in „Creative Mediation“ am CCA (Center of Contemporary Art – Tbilisi). Seit 2013 ist sie Mitglied der NGO Organisation Book Art Center – Tbilisi. Sie ist Mitinitiantin des Projektes T.A.B. (Travelling Art Books), welches seit 2015 mit einer Kunstbücherausstellung, Künstlergesprächen und gesellschaftlichen Diskussionen von Raum zu Raum wandert.
Nino Khuroshvili arbeitet prozessorientiert. Ihre Projekte sind meistens in einem bestimmten sozialen Kontext verankert, welcher mittels Kommunikation, Netzwerke und direktes Kontakt zu den Menschen untersucht wird. Sie ist Gestalterin und Herausgeberin verschiedener Kunstbücher, u. a. „God as a programmer“, 2015 (Zusammenarbeit mit Salome Tsilosani), „Stone in your Ass“, 2013-14, „Eliava Terminology guide“, 2012 (Zusammenarbeit mit Anna Gzirichsvili).

IRINE JORJADZE – Oktober 2015 bis Januar 2016
Irine Jorjadze (*1985 in Tbilisi, Georgien, lebt und arbeitet in Tbilisi) studierte Kunstgeschichte und Kunst-Theorie an der Staatlichen Universität Tbilisi, wo sie 2009 ihr Masterstudium abschloss. Sie forscht und arbeitet im Bereich der modernen und zeitgenössischen Kunst und ist Co-Redaktorin der interdisziplinären Zeitung Danarti. Als unabhängige Kuratorin hat sie an verschiedenen Projekten in Georgien teilgenommen. Sie arbeitete an der Protest-Kampagne und Ausstellungsreihe im öffentlichen Raum Save Gudiashvili Square, hat in verschiedenen Institutionen wie dem Literaturmuseum und dem CCA in Tbilisi Ausstellungen junger georgischer Kunst organisiert. Ihr Forschungsthema war Videokunst in Georgien und georgische Avantgarde. Im Rahmen des BINZ39-Stipendiums hat sie als Herausgeberin die zweite Ausgabe der Zeitung Danarti in Zürich vorgestellt und eine Präsentation über georgische Avantgarde im Cabaret Voltaire gehalten. Ausserdem ist sie an verschiedenen Kunstausbildung Projekten tätig und arbeitet als Beraterin im diesen Bereich. Zurzeit arbeitet sie für artasfoundation und das Festival in Tskaltubo und bereitet die neue Ausgabe der Zeitung Danarti vor.

ANA CHADUNELI – Juni bis September 2015
Ana Chaduneli (*1990 in Rustavi, Georgien, lebt und arbeitet in Rustavi) studierte Architektur und Bildende Kunst in Tbilisi. Sie beschäftigt sich in ihrer Arbeit mit dem politischen Hintergrund ihrer Heimat. So untersucht sie den Begriff der Instabilität und den Wandel in Georgien und ausserhalb der Sowjetunion in den 90er-Jahren und befragt den Begriff «Kultur» in einem neuen politischen Gefüge. Ein weiteres Thema ihrer Arbeiten ist das Verhältnis zwischen natürlichen und künstlichen Materialien. Ana Chaduneli arbeitet mit verschiedenen Medien wie Installation, Video, Fotografie, Malerei und Zeichnung. Ana Chadunelli ist Mitbegründerin des Künstlerinnen-Kollektivs New Collective in Tbilisi. Sie nahm an verschiedenen Ausstellungen in Georgien und im Ausland teil. U.a. in der Villa Arson in Nizza, dem Kunstverein Leipzig, dem Parallelprogramm der Istanbul Biennale und im EESAB in Rennes, Frankreich. Ana Chaduneli war 2014 Stipendiatin des Nordic Artists’ Center Dalsåsen, Norwegen. 2015 gewann sie den Tsindali Award für junge KünstlerInnen und SchriftstellerInnen.

KHATIA TCHOKHONELIDZE – Oktober 2014 bis Januar 2015
Khatia Tchokhonelidze (*1991 in Tbilisi, Georgien, lebt und arbeitet in Tbilisi). Studium der Kunstgeschichte an der Staatlichen Schota-Rustaveli-Universität für Theater und Film in Batumi, Georgien, anschliessend Curating-.Studium am CCA (Center of Contemporary Art – Tbilisi). Kathia Tchokhonelidzes Arbeit bewegt sich hauptsächlich in den Sparten Performance und Installation. Diese Ausdrucksweisen kommen ihrem Anliegen, das Publikum direkt in ihre Arbeit einzubeziehen, sehr entgegen. Sie ist Mitglied von New Collective in Tbilisi. Das Künstlerinnenkollektiv möchte mit der Vermittlung von Kunst einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag leisten. Khatia Tchokhonelidze nahm an verschiedenen Ausstellungen und Festivals in Georgien und im Ausland teil. U.a. 2015 an der Tbilisi Triennale und am Tskaltubo Art Festival in Georgien, 2014 an der Messe Art Market Budapest, 2013 in der Villa Arson in Nizza und im CCA in Tbilisi.

ANA GABELAIA – Juni bis September 2014
Ana Gabelaia (*1991 in Tbilisi, Georgien, lebt und arbeitet in Tbilisi) studierte Kunstgeschichte an der State Academy of Arts in Tbilisi. Anschliessend sammelte sie erste Erfahrungen als freie Kuratorin. So z.B. im georgischen Pavillon an der Viennafair 2013. 2014 war sie Gründungsmitglied von Curators Lab, das die zeitgenössische georgische Kunst durch Ausstellungen, Publikationen und Forschung unterstützt. In ihrem ersten Projekt Video Art Lab setzte sie sich in Form von Workshops, Publikationen und Ausstellungen mit der Geschichte der georgischen Videokunst auseinander. Während ihres Stipendienaufenthaltes in Zürich kuratierte Ana Gabelaia mit Irene Grillo die Ausstellung Echolot in der Stiftung BINZ39. Nach ihrem Aufenthalt in Zürich kuratierte sie das internationale zeitgenössische Kunstfestival Fest I Nova in der Art Villa Garikula (Georgien). In diesem Zusammenhang kuratierte sie verschiedene Einzel- und Gruppenausstellungen. Ihr nächstes Projekt wird eine Recherche bzw. Katalogisierung der verschiedenen Künstlerpositionen in Georgien, insbesondere auf dem Lande, sein.

MARIAM NATROSHVILI – September bis Dezember 2013
Mariam Natroshvili arbeitet zusammen mit Detu Jintcharadze als Those Two. Die beiden entnehmen Texte aus dem Kontext des Internets und transferieren diese in den öffentlichen Raum. Sie beschäftigen sich dabei mit der Geschichte von Architektur und Orten innerhalb des Stadtraums. Oftmals beleben Sie mit ihren Interventionen verlassene und verfallene Gebäude wieder neu.

KOKA VASHAKIDZE – Februar bis Mai 2013
During his stay at BINZ39 Koka Vashakidze realized his video Popestream. Navigating through the social media, the artist met the link saying, “papal elections are close to its end and soon the world will have the new pope.” “’The latest news of the day’ touched me. While waiting for the champions league match-day, I decided to follow the event. Of course Twitter stream is the best, so I looked for “#pope” and soon after, was inundated with the different sort of information about the Pope and his, by the time happened election.” This drew the artist to the idea that Francis was the first Pope dissected by social media, and openly discussed by them. During the elections of Benedict XVI neither Twitter nor Facebook existed. St. Peter’s square moved and emancipated itself in the cyber reality. Keeping in mind examples from video art pioneers, Koka decided to record the newsfeed of the new Pope’s arrival, in order to emphasize some interesting tweets, and to write an alternative, social biography of Francis. 

VAJIKO CHACHKHIANI –  März bis September 2012 (Gaststipendium in Zusammenarbeit mit dem CCA, Tbilisi Georgien, *1986 Tbilisi, Studium an der Rietveld Amsterdam und in der Klasse Gregor Schneider an der UdK Berlin). In seinen meist skulpturalen Arbeiten überdenkt und kommentiert Vajiko Chachkhiani ethische, existentielle und politische Dimensionen unseres täglichen Zusammenlebens. Beton als künstlerische Ausdrucksweise ist all gegenwärtig in seinem Schaffen und ist Symbol einer architektonischen und ideologischen Basis von System und Struktur, die von Menschenhand geschaffen wurde. Seine Skulpturen sind meist performativ motiviert und münden nicht selten im Medium Film. Wichtige künstlerische Vorbilder des noch sehr jungen Künstlers sind u.a. Teresa Margolles und Santiago Sierra, die mit ihrer engagierten und oft provokativen künstlerischen Haltung für eine unverwechselbare Ästhetik zwischen Brutalität und Poesie stehen.

NINO SEKHNIASHVILI – 2011/2012: (Gaststipendium in Zusammenarbeit mit der Landis & Gyr Stiftung; *1979 Tbilisi, Studium an der Kunstakademie Düsseldorf, Klasse von Rosemarie Trockel). Nino Sekhniashvili ist eine eigenwillige und konzeptuell arbeitende Künstlerin, die sich verschiedener Medien bedient. Ihr geht es vor allem um Fragen der Identität, inwieweit kann ein Foto die Persönlichkeit eines Menschen oder eines Tieres zu erkennen geben? Eine wichtige Videoarbeit für eine neue Richtung ihres Schaffens hat sie in Zürich entwickelt: Ein minimales Bild, gefilmt in einer Styropor Fabrik nahe Zürich, fast frei von Informationen, trifft auf einen abstrakt wirkenden Text (Ausschnitte aus Finnegans Wake von James Joyce). Dabei ist es der Künstlerin wichtig, dass sich der Betrachter hingibt und zufrieden gibt mit einem Unverständnis vor Bild und Text. Ein Satz, den die Künstlerin zum Abschied als Fazit ihrer Zürcher Zeit nannte und der sinnstiftend sein soll für die gezeigte Arbeit, lautet: „Ich hatte viel Zeit zu verschwenden und das war gut so!“ Viele Stunden verbrachte Sekhniasvhvili in der Lesegruppe rund um die James Joyce Foundation in Zürich.

Stipendiaten aus Bulgarien/Ukraine/Armenien zwischen 2009 und 2011:

TIGRAN KHACHATRYAN – 2011: Zwischen März und August 2011 befand sich der armenische Künstler Tigran Khachatryan (*1980 in Yerewan (AM), lebt und arbeitet in Yerewan) in der Stiftung BINZ39. Eine Übersicht älterer Arbeiten sowie eine neue Videoarbeit die er in Zurich entwickelte, waren vom 7. Juli bis 6. August am Sihlquai zu sehen (Gaststipendium in Zusammenarbeit mit der Landis & Gyr Stiftung)

IVAN BAZAK – 2010/2011: Zwischen September 2010 und Februar 2011 befand sich der zweite ukrainische Künstler, Ivan Bazak (*1980 in Kolomyja (UA), lebt und arbeitet in Köln und Kiew) in Zürich. Im Januar 2011 haben Lada Nakonechna und Ivan Bazak  zusammen in den Räumlichkeiten der BINZ39 eine Ausstellung eingerichtet. Die Eröffnung fand am Donnerstag 13. Januar 2011 statt und dauerte bis Samstag 12. Februar 2011 (Gaststipendium in Zusammenarbeit mit der Landis & Gyr Stiftung).

LADA NAKONECHNA – 2010: Vom März bis August 2010 war die ukrainische Künstlerin Lada Nakonechna (*1981 in Kiew (UA), lebt und arbeitet in Kiew) Gast in einem Atelier der Stiftung BINZ39 und wohnte in einer Gast-Wohnung der Landis & Gyr Stiftung in Zug (Gaststipendium in Zusammenarbeit mit der Landis & Gyr Stiftung).

IVAN MOUDOV – 2009/2010: Die Stiftung BINZ39 durfte im Rahmen des neuen und wieder aufgegriffenen Ost-Stipendien-Programms im September 2009 den bulgarischen Künstler Ivan Moudov (*1975 in Sofia (BG), lebt und arbeitet Sofia) für sechs Monate in Zürich begrüssen. Während einem halben Jahr hat er neue Arbeiten entwickelt die ganz und gar auf einen Schweizer Kontext zugeschnitten waren. In einer Einzelausstellung vom 5. Februar bis 6. März 2010 wurden diese präsentiert.

 

Ehemalige Mitarbeiterinnen: Marianne Karabelnik war bis April 2011 verantwortlich für das Gaststipendium BINZ39. Von Mai 2011 bis März 2013 hat Alexandra Blättler die Ausstellungen bzw. Veranstaltungen der Gaststipendiaten in der Stiftung BINZ39 kuratiert.  In Zug war bis 2011 Evelyne Lohm verantwortlich für die Stipendiaten.

 

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Besuch Georgien Freunde der BINZ39, Herbst 2015

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